Stressprävention


"Ich bin im Stress"


Ganz ehrlich, wie oft haben Sie das im letzten Monat gesagt?


Ständige Erreichbarkeit, Multitasking, agile Arbeitsweise, private Verpflichtungen und das Bestreben alles richtig und perfekt machen zu wollen, sind für viele von uns Normalzustand. 


Das ist anstrengend und ein Anspruch, dem man auf Dauer nicht genügen kann.  Wenn wir es dennoch versuchen, kann dies nachhaltige negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.



Was ist Stress?


Stress kommt aus dem Englischen und steht für 'Druck'.  Der Ursprung liegt im Lateinischen 'strengere' = anspannen) und bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize - die sogenannten Stressoren - hervorgerufene Reaktionen auf drei Ebenen. Zum einen eine körperliche Reaktion, zum zweiten eine koginitiv-emotionele und zum dritten eine Reaktion auf Verhaltensebene. Diese Reaktionen dienen uns erst einmal und befähigen uns zur Bewältigung besonderer Anforderungen.


Stress bezeichnet aber auch die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung. Und diese muss abgebaut werden. Wenn das nicht passiert, haben wir eine Kaskade, die sich treppenförmig immer weiter nach oben aufbaut. 


Andauernder Stress führt zu

weniger Leistungsfähigkeit 
gesundheitlichen Beeinträchtigungen 
geringerer Motivation 
höherer Gereiztheit
weniger Lebensfreude 


Was in unserem Körper bei Stress passiert


Es kommt zu einer maximalen Aufmerksamkeit und Konzentrationsstärke. Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol pushen uns und bewirken Höchstleistungen. Soweit so gut. Alles konzentriert sich auf Aktivität, alle anderen Vorgänge, auf die kurzfristig verzichtet werden kann, werden gehemmt.

Unser Körper wird auf Fight oder Flight vorbereitet. Kampf oder Flucht - notfalls auf Leben oder Tod. Und das passiert IMMER bei einer Stressreaktion. Egal, ob wir sie als positiv oder negativ beurteilen.  



Gesundheitliche Folgen von anhaltendem oder wiederkehrendem Stress

  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Rückenschmerzen und Verspannungen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Bluthochdruck

Ergebnisse der Stress-Studie der TK (2016)

46%
Schule,  Studium,      Arbeit
43%
eigene hohe     Ansprüche
33%
Verpflichtungen und Aufgaben in der      Freizeit

DIE GESUNDHEITSEXPERTEN


Für  PERSÖNLICHES STRESSMANAGEMENT


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